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Kinder lernen effektiven Umgang mit chronischen Schmerzen – Verhaltenstherapeutische Ambulanz der Justus-Liebig-Universität Gießen bietet neues Gruppentrainingsprogramm >>

Die Zahl der Personen, die dem Arbeitsmarkt potenziell zur Verfügung stehen, wird bis 2025 um fast 3,5 Millionen sinken. Selbst bei einer steigenden Erwerbsquote der Frauen und der Älteren sowie einer jährlichen Nettozuwanderung von 100.000 Personen wird sie von heute 44,8 auf 41,3 Millionen zurückgehen und dann nur noch knapp über der Zahl der heute Erwerbstätigen liegen (40,8 Millionen). Das zeigt eine am Donnerstag veröffentlichte Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). >>

Ursula Leppert zeigt in ihrem neuen Buch Ich hab eine Eins! Und du?, warum das so ist und wie man das ändern kann: "Empirische Untersuchungen zeigen, dass Noten weder objektiv noch valide noch reliabel sind, dass sie Urteilsfehler und Messfehler enthalten. Lehrer bewerten falsch, doch das ist nicht ihr persönliches Versagen, sondern dem System der Benotung geschuldet. Niemand kann sich innerhalb dieses Systems anders verhalten. ..."
Hier die 20 schlimmsten "Systemfehler": >>

Die Alten in Deutschland werden immer mehr und immer älter: Mit dem demografischen Wandel steigt die Zahl der über 60jährigen in Deutschland von 20 Millionen im Jahr 2001 auf voraussichtlich 28 Millionen 2030 an – jeder dritte Bundesbürger zählt dann dazu. Die Zahl der Hochbetagten über 80 wird in diesem Zeitraum um 2,5 Millionen zunehmen und sich bis 2050 nahezu verdreifachen. >>

Jedes fahrende Auto hat nur ein einziges Ziel – einen freien Parkplatz. Die Suche nach demselben ist oftmals ebenso lästig wie das Kramen nach Kleingeld für das Parkticket und der Gang zum Kassenautomaten. Ein selbstklebender Chip an der Frontscheibe macht damit Schluss: Er ermöglicht künftig bargeldloses Parken.
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Unternehmen, die alle Aktivitäten ihrer Wertschöpfungskette optimal aufeinander abstimmen, steigern ihre Wettwettbewerbsfähigkeit erheblich. "Lean Management" gewinnt daher bei Produktions- und Logistikexperten immer größere Bedeutung.
Das 4. Cluster-Forum "Schlanker Materialfluss" am 5. Oktober 2011 in München zeigt insbesondere kleinen und mittelständischen Unternehmen Wege auf, wie sie "Kanban", "Kaizen" und "Lean Production" optimal in ihre Unternehmensprozesse integrieren können. >>

Psychologe Dr. Sven Tuchscheerer untersuchte in seiner Dissertation an der TU Chemnitz das Thema Autodiebstahl aus Sicht der Opfer und der Täter - Vorschlag für den Schutz für Fahrzeuge und Fahrer
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Internationaler Workshop: Systeme mit der Neigung zu extremer Unsicherheit
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Universitäts-Augenklinik Heidelberg bietet noch präzisere Behandlung an
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Es ist ein Vorurteil, das längst überholt ist: Frauen hätten kein Interesse an großen, schnellen Autos. Technik und Ausstattung seien ihnen gleichgültig, ebenso die Marke. Dass auch schnelle und teure Autos längst nicht mehr Männersache sind, zeigt die aktuelle Studie „Fahrerinnen und Fahrer von Pkw der Ober- und Luxusklasse“ des Kompetenzzentrums Frau und Auto der Hochschule Niederrhein.
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Wissenschaftler der Abteilung für Altamerikanistik der Universität Bonn entdeckten in einem Palastkomplex der Maya-Stadt Uxul in Mexiko Relieftafeln, die Könige beim Ballspiel zeigen. Die Reliefe deuten darauf hin, dass der Palast von Uxul von den Königen der Kaan-Dynastie zumindest zeitweise in Besitz genommen wurde.
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Die Teilnehmer des nächsten Wochenend-MBA-Jahrgangs (Studienstart Januar 2012) haben erstmalig die Gelegenheit, ihre gesamten Studiengebühren durch den GISMA-Bildungsfonds zu finanzieren. Der vor Jahren eingeführte spezielle Bildungsfonds stand bisher ausschließlich den Studierenden des Vollzeit-Programms offen. >>

Erste Ergebnisse einer aktuellen Studie zur Fußball-WM der Frauen – durchgeführt von der German Graduate School of Management and Law (GGS) – zeigen: Der normal informierte Verbraucher unterscheidet nicht zwischen der Werbung eines offiziellen WM-Sponsors und der sonstigen werblichen Vermarktung der Fußball-Weltmeisterschaft. Damit widerlegt die Studie der GGS den Bundesgerichtshof (BGH).
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Fit wie ein Eichhörnchen! Die Deutsche Wildtier Stiftung beobachtet den possierlichen Nager im Sommer beim „Sporteln“
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Internationale Sommerschule Chronopharmakologie beginnt am 25. Juli 2011 in Mannheim >>

Wissenschaftliche Karrierechancen werden durch geschlechterspezifische Zuschreibungen von Kompetenz beeinflusst. Männliche Forscher werden beispielsweise als fachlich und methodisch kompetenter wahrgenommen als ihre weiblichen Kolleginnen. Diese Ergebnisse sind Teil des vom BMBF-geförderten Forschungsprojektes der Universität Potsdam „Frauen und ihre Karriereentwicklung in naturwissenschaftlichen Forschungsteams“. Aktuell führt die Projektgruppe Feedback-Interviews und Teamentwicklungstrainings in Forschungsteams durch – ein bisher in Deutschland einzigartiges Angebot. Interessierte Teams können sich dafür anmelden. >>

Freiburger Forscher erhalten Preis für die Erfindung einer Fassadenverschattung nach dem Vorbild der Paradiesvogelblume >>

Psychologen der Universität Konstanz belegen Zusammenhang zwischen pränatalem Hormonspiegel und beruflichen Interessen. >>

Am Universitätsklinikum Heidelberg unterstützt ein neuer Magnetresonanztomograph die Erforschung des menschlichen Gefühlslebens
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Griechischer Gastwissenschaftler erforscht wie Soziale Netzwerke Normalbürger zu politischen Aktivisten machen – virtuell und in der realen Welt >>

Die Rolle ausländischer Banken in aufstrebenden Volkswirtschaften in der Finanzkrise
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Ende 2010 waren an deutschen Hochschulen und Hochschulkliniken nach vorläufigen Ergebnissen 324 000 Menschen als wissenschaftliches und künstlerisches Personal beschäftigt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, waren das fast 8% mehr als 2009. Dabei stieg die Zahl der hauptberuflich Beschäftigten im Vergleich zum Vorjahr um fast 6% auf 210 300 Personen an, während es bei den nebenberuflich Beschäftigten einen Anstieg um 11% auf 113 600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gab.
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In geselliger Runde fällt es älteren Menschen oft schwer, einem Gespräch zu folgen – und nicht immer liegt das am schlechten Hörvermögen: Die Ergebnisse einer Studie des LMU-Neurowissenschaftlers Professor Benedikt Grothe legen vielmehr nahe, dass im Alter die umgebende Geräuschkulisse nicht mehr so effektiv ausgeblendet werden kann wie in jüngeren Jahren.
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HDT Seminar „Energiespeicher für Bordnetze, Hybridfahrzeuge und Antriebssysteme“ >>

Baumaschinen, Kommunalfahrzeuge sowie Land- und Forstmaschinen leisten Schwerstarbeit: Aufgaben und Einsatzgebiete, die oft außerhalb geteerter Straßen liegen, stellen besondere Herausforderungen an Antriebstechnik und Steuerungskonzepte. Sie stehen im Fokus der Forschung am Stiftungslehrstuhl für Mobile Arbeitsmaschinen des Instituts für Fahrzeugsystemtechnik (FAST) am KIT. Den Wissenschaftlern steht hierfür ein moderner Akustikallradrollenprüfstand zur Verfügung.
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Um die Stellung von Minderheiten in verschiedenen Staaten von der Antike bis in die Neuzeit geht es bei einem Hengstberger-Symposion, das vom 7. bis 9. Juli 2011 an der Universität Heidelberg stattfindet. Rund 30 Experten aus verschiedenen Fachgebieten werden sich unter anderem mit der Bedeutung von Sprache und Religion für die Wahrnehmung von Minderheiten beschäftigen, sich aber auch mit rechtlichen und sozialen Aspekten auseinandersetzen. Dabei geht es zugleich um Fragen eines möglichen Migrationshintergrundes dieser Bevölkerungsgruppen.
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Eine neuentwickelte Beton-Rezeptur der TU Wien macht es möglich, Luftpölster mit einer dünnen Betonschicht zu überziehen und damit tragfähige Bauelemente herzustellen. Für Baukunst und Architektur eröffnen sich dadurch ganz neue Gestaltungsmöglichkeiten.
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Nobelpreisträger Harald zur Hausen ist am 5. Juli zu Gast an der Universität Jena
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Mit Kapitalbindungskosten in der Montage befasst sich das IPH – Institut für Integrierte Produktion Hannover seit Mai 2011 in einem neuen Forschungsprojekt. Entwickelt werden soll ein Softwaretool, das produzierenden Unternehmen aller Branchen bei der schnellen Bestimmung und Reduzierung des gebundenen Kapitals hilft.
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Mit seiner Idee eines hybriden Windelsystems ist am heutigen Abend (29.06.) ein Team aus der Gründerwerkstatt der Bauhaus-Universität Weimar beim Ideenwettbewerb Jena-Weimar 2011 in den Rosensälen der Universität Jena prämiert worden. Angela Clinckscales, Marta Depta und Karsten Böhm erhielten den mit 1.000 Euro dotierten 1. Preis. Das Team überzeugte mit seiner Idee eines hybriden Windelsystems, bei dem die Vorteile von Stoff- und Wegwerfwindel auf innovative Weise miteinander kombiniert werden.
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Das UNION-Studio für Filmkunst und der Studiengang Innenarchitektur starten gemeinsam die Kurzfilmreihe: „Was macht die Innenarchitektur eigentlich nachts?“. Am Mittwoch, 6. Juli, findet ab 22.30 Uhr im Union-Kino in der Kerststraße in Kaiserslautern die Premiere mit anschließendem Filmgespräch statt.
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Rund 80 Prozent der Schüler leiden unter Kopfschmerzen, rund 50 Prozent unter Rückenschmerzen. Diese Zahlen haben Studien in München und Greifswald ergeben, bei denen insgesamt etwa 4.500 Jugendliche befragt wurden. Rechnet man diese Ergebnisse auf die Bundesrepublik hoch, so bedeutet das: 1,75 Millionen Jugendliche haben schon einmal Kopfschmerzen gehabt und bei knapp einer Million treten die Kopfschmerzen regelmäßig auf. >>

Die deutsche Wirtschaft erlebt in diesem Jahr einen kräftigen Aufschwung. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) legt um 4,0 Prozent im Jahresdurchschnitt zu. Dies ist die höchste Wachstumsrate seit der deutschen Wiedervereinigung. Auch 2012 setzt sich der Aufschwung fort, im Vergleich zum laufenden Jahr flacht das Wachstum allerdings ab. Das deutsche BIP wird 2012 im Jahresmittel um 2,3 Prozent zunehmen. >>

Trifft es tatsächlich zu, dass Frauen besser (zu)hören können? Diese Frage wurde von Wissenschaftlern der Neurologischen Klinik und Hertie-Instituts für klinische Hirnforschung (HIH) am Universitätsklinikum Tübingen am Beispiel des bekannten „Cocktailpartyphänomens“ untersucht. >>

Am Samstag, den 2. Juli lädt das KIT zum Tag der offenen Tür am neuen Campus Ost (ehemalige Mackensen-Kaserne) in der Rintheimer Querallee 2 ein: Von 12 bis 20 Uhr können Besucherinnen und Besucher einen Blick auf die vielfältigen Forschungsarbeiten rund um das Thema „Die Zukunft der Mobilität“ werfen. Neben Führungen, Fahraktionen, populärwissenschaftlichen Vorträgen, Mitmachexperimenten und einem vielseitigen Kinderprogramm erwartet die Zuschauer ein unterhaltsames Rahmenprogramm mit Bühnenshow, zwei Livebands und kulinarischen Köstlichkeiten. Für Medienvertreter werden außerdem Presserundgänge organisiert.
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Wird ein neues Passagierflugzeug entwickelt oder ein Automodell geplant, nutzen Ingenieure heutzutage häufig mathematische Modelle, um vorauszusagen, wie das Produkt in der tatsächlichen Umwelt reagiert – zum Beispiel mit Blick auf Flugeigenschaften oder einen Aufprall. >>

Auf dem Weg zum Geruchsfernsehen: Gezielte Freisetzung verschiedener Duftstoffe aus einzeln adressierbaren Kammern >>

Am 21. Juni 2011 werden an der Hochschule München die ersten Forschungsdaten zum Projekt „Achtsamkeit und Schule“ vorgestellt >>

SFB der Universität Münster zur symbolischen Kommunikation veranstaltet seine Abschlusstagung >>

Kohlendioxid-neutrale Wasserstoffspeicherung mit einem Bicarbonat/Formiat-System >>

Der teils heftig umstrittene Zeitpunkt des Atomausstiegs hat nur geringe Auswirkungen auf die Strompreise für Verbraucher. Ein Ausstieg deutlich vor 2020 könnte den Ausstoß des Treibhausgases CO2 in Deutschland allerdings kurzfristig in die Höhe treiben. Knackpunkt ist jedoch die Versorgungssicherheit. Sie kann nur gewährleistet werden, wenn gleichermaßen die erneuerbaren Energien und die fossile Stromerzeugung sowie die Netze ausgebaut werden, so haben Wissenschaftler jetzt erstmals umfassend errechnet. Dabei könne der Einsatz von Gaskraftwerken statt Kohlekraftwerken beim etwa gleichen Preis zu weniger Emissionen und mehr Wettbewerb im Strommarkt führen.
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Das Phänomen kennt jeder: Man plant eine Handlung und vergisst am Ende, sie tatsächlich durchzuführen. Bei Menschen, die an einem Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitäts-Syndrom (ADHS) oder an einer Autismus-Spektrums-Störung leiden, treten diese Probleme noch viel stärker auf. >>

Geowissenschaftler der Universität Jena bringen Untergrund des Thüringer Beckens zum Schwingen
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Die deutsche Regierung hat ehrgeizige Ziele in Sachen Klimaschutz: Bis zum Jahr 2012 soll Deutschland 21 Prozent weniger Kohlendioxid ausstoßen als im Jahr 1990. Den Großteil des Treibhausgases erzeugen fossile Brennstoffe und darunter ist Kohle derjenige mit den höchsten Kohlendioxid-Emissionen. Dennoch wird Kohle in den nächsten Jahrzehnten eine der Hauptenergiequellen bleiben. Wohin dann mit dem CO2? Über Verfahren zur Abtrennung, Speicherung und Verwertung berichten die „Nachrichten aus der Chemie“. >>

Jeder zweite Deutsche stellt seine Ernährung um. Das hat eine Forsa-Umfrage im Auftrag des Wissenschaftsjahres Gesundheitsforschung ergeben. Vor dem Hintergrund der aktuellen EHEC-Welle herrscht Pragmatismus statt Panik – die Deutschen lassen sich nicht beunruhigen, aber ändern ihr Essverhalten.
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Supercomputer brauchen viel Energie, die sie als Wärme freisetzen. Eine Studie aus der theoretischen Physik zeigt nun Erstaunliches: Beim Löschen gespeicherter Daten könnte die Wärmebildung vermieden und im Idealfall sogar Kälte erzeugt werden. Hinter dieser praktischen Anwendung stehen grundlegende Überlegungen zu Wissen und Unwissen.
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Produktentwickler, Fahrzeugkonstrukteure oder Piloten in der Ausbildung – sie tauchen immer häufiger in 3D-Welten ein, bewegen sich in einem durch realitätsnahe Bilder in Echtzeit erzeugten virtuellen Raum. Dafür nutzen sie ein Virtual Reality-System. Forscher der Fakultät für Informatik der Technischen Universität München (TUM) haben nun ein neuartiges System konzipiert. Die Flexible Reconfigurable Cave (FRAVE) hat gegenüber der bislang etablierten CAVE (Cave Automatic Virtual Environment) viele Vorteile: Die FRAVE ist flexibel, modular aufgebaut, kostengünstiger und hat einen geringen Platzbedarf. >>

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